Kate´s Zoo

Natürlich gibt es noch weitere tierische Mitbewohner. Mein Arbeitszimmer teile ich mit dem Prachtrosella-Paar „Madame Coco“ und „General Lee“, dem Wellensittich „Patachon“ und seinem kanarischen Kumpel „Caruso“.

 Ebenfalls hat eine kleine Mäusefamilie ihr Heim in meinem Arbeitszimmer gefunden. .

Natürlich dürfen die Katzen nur unter meiner Aufsicht im Arbeitszimmer sein, mit einer Ausnahme und das ist Fifie. Fifie hatte von Anfang an kein Interesse an den gefiederten Freunden und den Nagern und darf sich stundenweise auch allein in dem Raum aufhalten. Fifie zeigt mit lautstarkem Miauen an, ob sie in das Zimmer möchte oder ob sie wieder raus will. So kann Katze mich auch beschäftigen!  Seit einiger Zeit dürfen auch Miss Kitty und Nayeli unbeaufsichtigt mit in das Arbeitszimmer.


 
Prachtrosellas
Wellensittich, Kanarienvogel
Albinomäuse

Piranhas

Vor einigen Jahren schenkte ein Freund mir seine Piranhas. Da unser Aquarium gerade ohne Fischbesatz war, nahm ich die noch kleinen Kameraden auf.

Zu dem Zeitpunkt waren die Piranhas ca. 5 cm groß. Laut Futter-Info vom Vorbesitzer gab es für die Fische gefrorene Mückenlarven. Die ersten Tage reichte auch eine kleine Menge, doch schon bald vertilgte jeder einzelne Fisch einen ganzen Mückenlarvenwürfel. Ich machte mich an kompetenter Stelle schnell kundig, was die artgerechte Ernährung von Piranhas anbelangt. Zweimal täglich werden die mittlerweile Männerhand großen Piranhas mit gefrorenen Fischen, Krabben und Muschelherzen gefüttert. Piranhas haben immer Hunger und das nicht zu knapp!

Natürlich musste auch ein größeres Aquarium von 300 Liter her, aber was tut man nicht alles, um es den nassen Kameraden so richtig nett zu machen.

Im Jahr 2007 zog dann noch ein großer Wels in das Becken ein. Außer Welsfutter bevorzugt er pro Woche eine halbe Salatgurke.

Inzwischen bin ich zu dem Resultat gekommen, dass unser Aquarium auch in Zukunft nur noch Piranhas und Welse beherbergen soll. Piranhas sind im Vergleich zu anderen Zierfischen natürlich teurer in der Unterhaltung. Jedoch werden die Kosten dadurch ausgeglichen, dass sie recht unanfällig für Krankheiten sind.

Der Piranha wird in US-Horror-Filmen stets als ein recht hässlicher Fisch gezeigt.

Meine Fotos beweisen das Gegenteil!


 



 


 
Katja Winterstein | Fon 05232 8588990 | Mail katja-winterstein@of-pomahabri.de | Impressum